Schieferbergwerk K

Beginn des Schieferabbaues in offenen Brüchen um 1820.

Zur Verbindung zweier nebeneinander liegender Brüche wird 1917 ein Stollen aufgefahren, von diesem ein Querschlag zu einem ersten untertägigen Schieferabbau.

Bis 1935 Auffahrung von 4 Sohlen, der übertägige Schieferabbau wird eingestellt.

Von 1943 bis 1945 Einlagerung einer Treibstoffherstellung.

1953 Einstellung der Schiefergewinnung.

In der Folgezeit werden die Tagesanlagen bis 1983 als Ferienlager genutzt.

Befahrbar sind mehrere große Abbauhallen, ein Bremsberg sowie Strecken auf drei Sohlen.

Von den Tagesanlagen haben sich nur Ruinen und Fundamentreste erhalten.

 

 

 

Nicht sehr vertrauenerweckend, aber hält noch